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100 YEARS STUDIO BABELSBERG The Art of Filmmaking

Bildunterschrift: 100 Years Studio BabelsbergPresse
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Das Buch für jeden Filmliebhaber
Eine faszinierende Reise durch die Filmgeschichte,
entstanden in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) „Konrad Wolf“ und dem Filmmuseum Potsdam
Jubiläum einer Traumfabrik: Babelsberg, das älteste Filmstudio der Welt, feiert 2012 sein 100-jähriges Bestehen. Vom Kunstfilm bis zum Kassenschlager wurde hier schon alles produziert. Die Tonbühnen, auf denen Stars wie Marlene Dietrich geboren wurden, sind die Wiege des deutschen Films. Von Beginn an stand Babelsberg für technische und künstlerische Innovationen: Viele bahnbrechende Erfindungen auf dem Gebiet der Kamera- und Tontechnik hatten ihren Ursprung in diesen Studiohallen. Dieser umfassende Band beleuchtet sämtliche Aspekte der Filmkunst – Sets, Drehbücher, Kostüme und mehr – und zeigt jede Phase der Studiogeschichte – von den goldenen Jahren des Weimarer Kinos bis zur jüngsten Wiederauferstehung als Kultur- und Wirtschaftsfaktor auf der internationalen Bühne.
Pressefotos unter:
news.teneues.com/r/r.aspx?AyEAnkVfOFVCPS5e-o_a3Qd68A2
teNeues Publishing 2012; 27,5 x 34,0 cm, 260 Seiten, ca. 250 Abbildungen, deutsch und englisch, ISBN: 978-3-8327-9609-9; Hardcover 59,90 Euro; Broschur nur im Museum 29,90 Euro
HINTER DIE BILDER SCHAUEN - Texte und Fotos aus Amerika

Bildunterschrift: Katalog zur Ausstellung; Gestaltung: K. Barkmann, FMP
Herausgeber: Rainer Simon und Filmmuseum Potsdam, Potsdam 2011, Broschur, 15 x 21 cm, 120 Seiten, 30 Abb., ISBN: 978-3-9812104-3-9, Preis: 9,90 Euro
Inhaltsverzeichnis:
Hinter die Bilder schauen | Wie ich nach Amerika kam | Mit den Patenkindern zum Vulkan Cotopaxi, Ecuador 2003) | Rumpelstilzchen in Atacames – ein Strand-Märchen, Ecuador 1995 | S O S Straßenkinder, Ecuador 1995 | Mit Fischen und Vögeln reden, Ecuador 1998 – 2005 | Die Fiesta von Sarayacu, Ecuador 2005 | Copal – der Traum von einer Zukunft, Ecuador 2003 | Mico – Wie ein Leben zu Ende ging, Ecuador 2006 | Im Norden Perús, Perú 2005 | Unterwegs zum Nabel der Welt, Perú 2007 | Tiahuanaco, Bolivien 1996 | Putschversuch und indianische Demokratie, Ecuador/Bolivien 2010 & 1994 | In der Wüste, Chile 1996 | Überfall in Montevideo, Uruguay 1995 | Die Gräber von Tierradentro und die Lebenden, Kolumbien 1998 | Kuna Yala, Panamá 2001 | Copán, Honduras 2004 | Zwischen Puerto Barrios und Livingston, Guatemala 2004, Großvater Rilaj Mam vom Lago Atitlán, Guatemala 1999 & 2004 | Filmvorführungen im Lakandonen-Regenwald, Mexiko 2004 | In der Maya-Welt, Mexiko/Guatemala 2004 und 1999 | Von Yale zur Eggstravaganza, USA 2001, Obama, DEFA, indianische Casinos und mexikanischer Totentag, USA/Kanada 2008 | Rainer Simon – Werkverzeichnis und Nicht realisierte Projekte
Leseprobe
Hinter die Bilder schauen / Wie ich nach Amerika kam
Die Welte-Kinoorgel

Bildunterschrift: Die Welte Kinoorgel;
Gestaltung: h neun Berlin
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Musik beeinflusst Gefühle – seit über 100 Jahren gehört sie deshalb zur Welt des Films.
Stummfilme mit Orgelbegleitung sind heute ein nostalgisches Ereignis.
Wer das Filmmusikinstrument erfunden hat, wie es funktioniert, woher die 1929 eingeweihte Welte-Kinoorgel des Filmmuseums stammt, die seit 1993 in Potsdam erklingt und warum sie der Verschrottung entging, das wird hier erzählt.
Sobald ein Organist am Spieltisch musiziert, erleben Kinobesucher, wie sinnvoll diese Rettung war.
Herausgeben vom Filmmuseum Potsdam 2009, deutsch/englisch, Text: Bärbel Dalichow,
Übersetzung: Nico Laubisch/Jennifer Piening, Broschur, 21 x 17 cm, 68 Seiten, 22 Abb.,
ISBN: 978-39812104-1-5, Preis: 5 Euro
JUGO Filmgeschichte in Kleidern

Bildunterschrift: JUGO Filmgeschichte in Kleidern;
Gestaltung: Kerstin Barkmann (FMP)
Neu zu entdecken, bei Vielen nach wie vor beliebt: Jenny Jugo – modern, frech, kratzbürstig und erotisch verlockend.
Mit diesem Image würde es Jenny Jugo auch heute noch gelingen, mühelos Erfolge zu feiern – mehr als 60 Jahre nach ihrem letzten Filmauftritt.
Mit dem Begleitbuch liegt erstmalig eine Bio-/Filmografie Jenny Jugos vor, die von Kristina Westphal und Guido Altendorf in aufwändigen Recherchen zusammen getragen wurde. Bärbel Dalichow betrachtet einige von Jenny Jugos Filmen aus heutiger Perspektive, bewertet sogenannte Klassiker neu und entdeckt vergessene filmische Kostbarkeiten. Lisa Winkel bietet in ihrem Aufsatz interessante Hintergrundinformationen zur Haute Couture der 1930er Jahre am Beispiel von Jenny Jugos Kleidern. Maxie Berlin, Restauratorin des Filmmuseums Potsdam, berichtet von der sorgfältigen und mühevollen Aufarbeitung der wertvollen Textilien, die nötig war, damit sie in der Ausstellung in altem Glanz erstrahlen können. Filmfotos und Aufnahmen der schönsten Kostüme (Kostümfotos: Ulrike Neuwirth) garantieren eine bleibende Erinnerung an den Star und die Ausstellung.
Herausgegeben vom Filmmuseum Potsdam, 2008, Redaktion: Guido Altendorf, ISBN 978-3-98 12104-0-8, 24 x 30 cm, Broschur, 80 Seiten, 110 Abb., z.T. farbig und 33 farbige Kostümfotos, zweisprachig deutsch/englisch, (Preis im Filmmuseum Potsdam) 9,90 Euro

Bildunterschrift: 1 Kostümfotos aus dem Katalog

Bildunterschrift: 2 Kostümfotos aus dem Katalog

Bildunterschrift: 3Kostümfotos aus dem Katalog

Bildunterschrift: 4Kostümfotos aus dem Katalog

Bildunterschrift: Kostümfotos aus dem Katalog

Bildunterschrift: 6 Kostümfotos aus dem Katalog
Die Bilder des Zeugen Schattmann

Bildunterschrift: Die Bilder des Zeugen Schattmann; Gestaltung: Kerstin Barkmann (FMP)
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Die umfangreiche Materialsammlung zum Film (DDR 1971/72) nach dem gleichnamigen autobiografischen Roman des Auschwitzüberlebenden Peter Edel stellt Werk, Entstehung, Rezeption und Beteiligte vor. Mitwirkende erinnern sich.
Begleitheft zur Veranstaltung (Film, Podiumsdiskussion, und Vitrinenausstellung) des Filmmuseums Potsdam in Kooperation mit dem Deutschen Rundfunkarchiv und dem Moses-Mendelssohn-Zentrum, gefördert durch die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung und die Rosa Luxemburg Stiftung Brandenburg.
Herausgegeben vom Filmmuseum Potsdam, 2007, Redaktion: Elke Schieber, 21 x 15 cm, Broschur, 56 Seiten, 20 Abb.
Der Marstall – Das älteste Bauwerk von Potsdam

Bildunterschrift: Der Marstall – Das älteste Bauwerk von Potsdam
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Ein faktenreiches Buch zur Bau- und Sozialgeschichte des ältesten Potsdamer Gebäudes, in dem seit 1981 das Filmmuseum Gäste empfängt.
1981 öffnete in Potsdam das erste Filmmuseum Deutschlands mit Kino und Ausstellungen. Seine Vorgeschichte ist eng mit dem Kampf um die Erhaltung des Marstalls verknüpft. Der Königliche Pferdestall ist das letztes Rudiment der Potsdamer Stadtschlossanlage. Die wechselvolle, über 300 Jahre währende Historie des Hauses als Orangerie, Pferdestall und Museum wird anhand von über achtzig Abbildungen und in drei faktenreichen, essayistischen Texten beschrieben.
Herausgegeben vom Filmmuseum Potsdam, Redaktion: Maren Ulbrich, 1996, 88 Seiten, zahlreiche Abb. schwarzweiß, Paperback,
4 Euro
Presse: „Anlässlich des 250. Baujubiläums zeigte das Filmmuseum eine Sonderausstellung und publizierte einen Katalog, der dem ältesten erhaltenen Gebäude der Stadt gewidmet war. Bemerkenswert ist der baugeschichtliche Beitrag von Maren Ulbrich ... Interessant sind auch die Ausführungen von Bärbel Dalichow zum Arbeits- und Wohnalltag des Marstallpersonals.” (Achse, Rad und Wagen, Heft 4, 1996)
Potsdam-Babelsberg
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